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    <title>Gassner &amp; Hluma Communications (INTERESSANTES, NÜTZLICHES UND SKURRILES AUS DER WELT DER KOMMUNIKATION)</title>
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    <description>INTERESSANTES, NÜTZLICHES UND SKURRILES AUS DER WELT DER KOMMUNIKATION</description>
    <dc:publisher>hlumamanfred</dc:publisher>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-08T09:31:50Z</dc:date>
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    <title>Gassner &amp; Hluma Communications</title>
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  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5981344/">
    <title>Von flitzenden Klo-Häuschen und Kürbiskegeln oder Neue Tourismusideen braucht...</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5981344/</link>
    <description>Australien ist bekannt für witzige und ausgefallene Veranstaltungen. In den letzten Monaten standen einige &lt;b&gt;skurrile Events &lt;/b&gt;und Wettbewerbe in Queensland auf dem Programm, für die man einen speziellen Humor haben muss. Aber eines muss man den Aussies ja lassen. Sie schrecken vor nichts zurück, wenn es darum geht, mit kuriosen Veranstaltungen Gäste anzulocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September drehte sich in der kleinen verschlafenen Stadt Tully alles um &lt;b&gt;Gummistiefel.&lt;/b&gt; Einmal im Jahr kommen dort die Einheimischen zusammen, um das Tully Golden Gumboot Festival zu feiern. Der Höhepunkt ist das Gummistiefel-Werfen. Jene Person, die den Gummistiefel am weitesten wirft, gewinnt. Den Start des Festivals markiert der 7,9 Meter hohe goldene Gummistiefel, der mit einer Parade durch Tullys Hauptstraße geführt wird. Tully liegt 140 Kilometer südlich von Cairns. (www.tullygumbootfestival.com). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erdnuss hingegen stand beim Kingaroy Peanut Festival im Vordergrund. Kingaroy wird auch als Australiens Erdnuss-Hauptstadt bezeichnet. Der Peanut Strongman-Wettbewerb gilt als inoffizielle &lt;b&gt;Weltmeisterschaft im Ziehen von Erdnuss-Dreschern.&lt;/b&gt; Das Ereignis findet sich sogar im Guinness-Buch der Rekorde. (www.kingaroypeanutfestival.com.au) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;dunnyderby&quot; width=&quot;270&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gassnerhluma/images/dunnyderby.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im sonst so ruhigen Outback wurde ebenfalls im September richtig viel geboten. Neben Konzerten, der Verleihung der &lt;b&gt;Waltzing Matilda Bush Poetry Awards &lt;/b&gt; und Ausstellungen von historischen Kraftfahrzeugen standen beim 20. Outback Festival in Winton auch kuriose Wettbewerbe auf dem Programm. Es wurden unter anderem nach dem Outback Iron Man und Iron Woman gesucht, die in verschiedenen Disziplinen ihr Können unter Beweis stellen mußten. Das Highlight dabei  ist &lt;b&gt;das alljährliche Plumpsklo-Rennen&lt;/b&gt;  das Australian Dunny Derby. In Teams treten die Kontrahenten gegeneinander an und versuchen, am schnellsten ihr Klo-Häuschen samt Benutzer durch einen Parcours zu tragen (www.outbackfestival.org).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
220 Kilometer südwestlich von Brisbane, in Millmerran, trafen am ersten Oktoberwochenende an die 10.000 Menschen zum Australian Camp Oven Festival, um gemeinsam mitten in der Wildnis um die Wette zu kochen. Allerdings stand nicht nur Kochen auf dem Programm. Attraktionen sind &lt;b&gt;Ofenklappen-Weitwürfe&lt;/b&gt;, Wettstreits im Briefkastenbauen sowie die Damper Throwing Competition. Hier gewinnt derjenige, der australische Buschbrote am weitesten wirft (www.australiancampovenfestival.com.au).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Australien sowiewo immer wieder mit Austria verwechselt wird, sollte man auch in der Alpenrepublik originellere Veranstaltungen organisieren. &lt;br /&gt;
Eine davon fand am ersten Oktoberwochenende statt: &lt;b&gt;die Riesenkürbis-Staatmeisterschaft 2009 &lt;/b&gt;im oststeirischen Eichberg bei Rohrbach. Es galt den österreichischen Rekord von 435 kg Kürbisgewicht zu übertreffen. &lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde ist einer der rund 50 weltweit anerkannten offiziellen Riesenkürbis-Abwiegestellen der GPC (GreatPumpkinCommonwalth), der weltgrößten Riesenkürbiszüchtervereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;SteirischerKuerbis2009mini&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gassnerhluma/images/SteirischerKuerbis2009mini.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
45 Riesenkürbisse aus sieben Bundesländern wurden zur GPC-zertifizierten Wiegung angeliefert. Der Siegerkürbis brachte dann ein neues &lt;b&gt;Rekordgewicht von 447,5 kg&lt;/b&gt; auf die Waage. Zehn Kürbisse wogen über 300 kg, davon zwei über 400 kg. &lt;br /&gt;
Nach dieser beachtenswerten Leistung fehlt jetzt noch  mit kleineren Exemplaren - ein Weitwurf-Bewerb und die Meisterschaft im Kürbiskegeln.&lt;br /&gt;
Weiter Anregungen gefällig: beispielsweise ein Fiakerrennen auf der Wiener Ringstrasse, Schilfflöten-Schnitzen am Neusiedler See oder ein Fotowettbewerb &lt;b&gt;Die schönste Kuhflade &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Tourismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-08T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5976882/">
    <title>Von langen Nächten oder Die Inflation einer guten Idee</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5976882/</link>
    <description>Nun haben wir also die &lt;b&gt;lange Nacht der Museen&lt;/b&gt; überstanden: &lt;b&gt;über 400.000 Menschen &lt;/b&gt;strömten in unterschiedlichste Ausstellungshallen und entdeckten mancherorts zweifellos Neues  wer kennt sonst schon das &lt;b&gt;Schneekugel-Museum?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese gute Idee der Langen Nacht der Museen stammt vom ORF, der sie einigen Jahren professionell und konsequent betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch kaum war der Riesenevent erstmals über die Bühne gegangen, &lt;b&gt;tauchten relativ schnell Nachahmer auf.&lt;/b&gt; Wenn schon nicht untertags, vielleicht kriegt man die Menschen ja abends in die heiligen Hallen, dachten sich unternehmerische Pfarrer, und schon war die lange Nacht der Kirchen geboren. Es folgten &lt;b&gt;lange Nächte der Forschung, der Musik, des Hörspiels und des Kabaretts.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr sprangen auf den Zug auf: Es gibt die lange Nacht des Kabaretts (nein, nicht im Parlament), der Spiele (im Wiener Rathaus), der Sprachen, der Mathematik, der Wirtschaft, des Kapitals und die der Immobilien (organisiert von Remax).&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;lange Nacht der Gesundheit und die der Indianer &lt;/b&gt;(auf der Schallaburg), die der Manz-Autoren und natürlich eine des Weins reihten sich ebenfalls ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bereits die lange Nacht mit CSI, die des kurzen Films (im Rahmen der Diagonale), die des Tanzes (Tanzschule Rueff) und die des Zahlenzaubers. &lt;br /&gt;
Dass sich die Geburtenzahlen bei so viel langen Nächten nicht erhöhen, verwundert kaum. Aber zum Glück gibt es ja auch wenigsten &lt;b&gt;eine lange Nacht der Liebe im Hotel Orient &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T20:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5917176/">
    <title>Von reifen Ansprüchen und PEGGI-Marketing (2)</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5917176/</link>
    <description>Nur etwa ein Drittel der Senioren frequentiert noch das klassische Pensionistenbankerl im Park, sagt Hans Schnait, Geschäftsführer von coop 50 Plus. Passivität, Desinteresse und Betreuungsbedürftigkeit ehemaliger Seniorengenerationen sind Parametern wie &lt;b&gt;aktiver Lebensgenuss, Bildungshunger und Gesundheitsorientierung &lt;/b&gt;gewichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das für den Tourismus heißt? Die Angebotsdesigner müssen sich einen 40- bis 45-jährigen, wohl situierten Kunden vor Augen halten, rät Schnait. Zukunftsforscher Reiter wagt sich weiter vor: &lt;b&gt;Die Älteren fahren künftig nur dorthin, wo auch die Jungen hinkommen.&lt;/b&gt; Schließlich sind sie darauf erpicht, authentische Jugendlichkeit zu leben. Seine Annahme: Destinationen, die junge Trendsetter ansprechen und für sich gewinnen, können in der Folge bei allen Generationen punkten. Die Ansprüche ähneln jenen an die Mode: trendig wie für 20-Jährige, jedoch nicht ganz so figurbetont und nicht ganz so knallig.&lt;b&gt; Besonders den österreichischen Sommerzielen täte ein Staubwedel dringend Not,&lt;/b&gt; fügt der gelernte Visionär Reiter hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Generationsgerecht aufbereitet&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Alt will jeder werden, aber keiner will es sein, heißt es treffend. Ältere Menschen verfolgen heute das Ziel, möglichst lang fit und aktiv zu bleiben, körperlich wie geistig. Eine Chance für moderate Fitness- und Sportangebote wie Nordic Walking, Langlaufen und Yoga und für Gesundheitsvorsorge, die in ihrer nachhaltigen, medizinisch betreuten Ausrichtung weit über Wellness hinausreicht.  Ebenfalls gefragt: geistige Herausforderung, verpackt im Sprachkurs oder in der Wissensvermittlung in Form von beispielsweise einer Architektour.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die körperliche Leistungsfähigkeit verringert sich trotz Gesundheitsbewusstseins naturgemäß mit den Jahren. Gewisse körperliche Unzulänglichkeiten wie eine Sehschwäche oder ein eingeschränkter Bewegungsradius geraten dann in einen Widerspruch zur jugendlichen Lebensführung. Für die Touristiker heißt es, genau hier mit einem modifizierten Angebot anzusetzen: &lt;b&gt;Abschied nehmen von Kleingedrucktem in den Katalogen&lt;/b&gt;, von allzu bodennahen Betten und Sitzmöbeln, zur gefährlichen Rutschpartie neigenden Fliesenböden und einer Reihe Barrieren mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urlaubsziele mit ausgeprägtem Servicecharakter werden das Rennen um den reifen Gast machen, skizziert Reiter die mögliche Entwicklung. Der erfahrene Konsument schätzt Annehmlichkeit bis ins Detail: Die Buchungsbereitschaft steigt mit bequemen Features wie z. B. dem beheizten Skistall oder ganz einfachen, aber wirkungsvollen Goodies wie dem Kofferservice. Ein gutes Maß an Convenience schätzt im Übrigen auch die jüngere Generation, ebenso wie leicht verständliche und klar formulierte Botschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marketingteams sehen sich vor der Herausforderung, ein bedürfnisgerechtes Angebot mittels eleganter Diktion zu vermitteln, ohne am Alter anzustreifen. &lt;b&gt;Wo einst Senioren- draufstand, ist heute Portion für den kleinen Hunger, &lt;/b&gt;oder Komfortliege oder barrierefreier Zugang zu lesen. Der Lebensmitteltest, bei dem sich ein hochpreisiges Biomüsli namens Vital plus durchsetzte, ausgestattet mit großen, farblich kontrastierenden Packungs-Lettern, gilt Schnait als Paradebeispiel für die Konsumhaltung einer Generation.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Undercover-Marketing&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und die vorbildlichen Beispiele aus Österreichs Tourismuslandschaft? Nun, wenn Sie bisher aufmerksam gelesen haben, wissen Sie, dass diese  zumindest offiziell  nicht existieren. Die Experten bewerten Angebote, die plakativ mit Altersbezeichnungen operieren, ja als richtig gehend kontraproduktiv. Erfolgversprechender scheint die unauffällige Ausrichtung von Angeboten und Marketing an die Bedürfnisse des älteren Publikums, damit die PEGGIs oder wie immer sie heißen, voll auf ihren jugendlichen Urlaubsgenuss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;How to do&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So holen Touristiker die erfahrenen Gäste mit hohen Ansprüchen an Standards und Serviceleistung ins Boot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebotsgestaltung &lt;br /&gt;
	Bedürfnisse des reifen Marktes sondieren (Markforschung, Berater)&lt;br /&gt;
	seitens der Jugend präferierte Produkte an die Anforderungen älterer Generationen anpassen&lt;br /&gt;
	Convenience als Programm, z. B.: &lt;br /&gt;
Point-to-Point-Transport plus Kofferservice mit Förderbändern, Aufzügen, Shuttles; &lt;br /&gt;
vorgewärmte Skiställe, Liftssessel &lt;br /&gt;
Beseitigung von Stolpersteinen wie Schwellen, Stufen, diffusen Lichtverhältnissen; &lt;br /&gt;
lesbare Schriftgrößen und Farbkontraste in Printprodukten, auf Displays und Websites; &lt;br /&gt;
Betten, Liegen und Polstermöbel höher legen, bequemer Einstieg ins Pool; &lt;br /&gt;
einfach bedienbare technische Geräte; &lt;br /&gt;
geführte Touren, betreute sportliche Aktivitäten &lt;br /&gt;
usw.;&lt;br /&gt;
In den Hotelshops z. B. Lesebrillen, Geschenke für die Enkel u. a. anbieten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marketing und Kommunikation &lt;br /&gt;
	Klar und einfach formulierte Botschaften&lt;br /&gt;
	auf Altersangaben verzichten, stattdessen mit Signalwörtern arbeiten: Barrierefreiheit, stufenlose Erreichbarkeit, Aufzug, Komfort- als Präfix für Liegen und Betten; geräumig für Badezimmer und Schränke; von Anti-Aging zu Better Aging wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gefragte Urlaubsformen&lt;br /&gt;
	Medical Wellness&lt;br /&gt;
	Erlebnis Natur, Land und Leute&lt;br /&gt;
	sanfter Aktivurlaub mit Langlaufen, Nordic Walking, Yoga, Schneeschuhwandern, Aqua-Sport, Höhenwandern usw. &lt;br /&gt;
	Studien-, Kultur- und Städtereisen&lt;br /&gt;
	Seminare und Kurse für Weiterbildung und Hobbys&lt;br /&gt;
	für den Urlaub mit Kindern (ob Enkerl oder Nachzügler): Urlaub am Bauernhof und See &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: Rainer Münz, Leiter Entwicklung &amp; Forschung Erste Bank, Hans Schnait, Geschäftsführer coop 50plus, Andreas Reiter, Zukunftsforscher, Hans Embacher, Geschäftsführer Bundesverband Urlaub am Bauernhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Marktmacht der Silver Ager&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
	42 % der EU-Bevölkerung werden 2020 über 50 Jahre alt sein&lt;br /&gt;
	In Österreich liegt der Anteil der über 60-jährigen bei 22 Prozent, 2030 wird er bei einem Drittel ankommen. &lt;br /&gt;
	In Deutschland leben etwa 31 Mio. Menschen über 50, 2020 werden es 37 Mio. sein. &lt;br /&gt;
	51 % der deutschen Haushalte werden von Personen geführt, die über 50 sind&lt;br /&gt;
	Die jährliche Kaufkraft der Generation 50plus in Österreich beträgt 18,2 Milliarden Euro, das verwaltete Vermögen rd. 30 Mrd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: coop 50 plus, Statistik Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text: Alexandra Gruber</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Tourismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-03T13:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5917155/">
    <title>Von Reifen Ansprüchen und PEGGI-Marketing (1)</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5917155/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Gesellschaft altert, jedoch gar nicht still und leise.&lt;/b&gt; Die Generation der Baby-Boomer tauscht Lebensabend gegen -lust und schätzt ausgeprägten Service, besonders im Urlaub. Vom Potenzial des &lt;b&gt;Silber-Markts, &lt;/b&gt;neuen Perspektiven und alten Klischees. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie Ihren Seniorenausweis dabei? Fragen dieses Kalibers könnten sie richtig auf die Palme bringen, gab Christiane Hörbiger in einem Interview zu Protokoll. Warum? Ganz einfach: Weil sich die Hörbiger mit siebzig im Lebensstil einer klassischen Seniorin ganz und gar nicht wiederfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung dürfte bei einer ganzen Generation auf breite Zustimmung stoßen. Laut Berliner Altersstudie des Max Planck Institute for Human Development &lt;b&gt;fühlen sich Menschen über 50 heute mindestens ein Dutzend Jahre jünger &lt;/b&gt;als im Pass vermerkt. Mittlerweile sind die Baby-Boomer der Nachkriegszeit, repräsentiert durch Aushängeschilder wie Iris Berben (58), Niki Lauda (60) oder Thomas Gottschalk (59), in den besten Jahren angekommen  eine Generation, die sich, wenn überhaupt, frühestens mit 75 in die Senioren-Schublade stecken lässt. Eben darum bedienen sich die Marketing-Macher  meist nicht minder schmeichelhafter  Euphemismen. Schon gehört vom älteren Youngster, von der Generation Happy End oder den neue Alten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Zukunft wird älter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit gefühlten 38 Lenzen bereits zum alten Eisen zählen? Mitnichten, eher zur Mehrheit, wie die demografischen Fakten belegen. Die Alterung der Bevölkerung im gesamten westlichen Industrieraum ist eine der wenigen zu prognostizierenden Fixgrößen für die nächsten 50 Jahre, so Zukunftsforscher Andreas Reiter. Drei Millionen über 50-Jährige stellen in Österreich schon heute über ein Drittel der Bevölkerung. In 20 Jahren werden Berechnungen der Statistik Austria zufolge 45 Prozent der Österreicher  rund vier Millionen  ihren 50. Geburtstag bereits hinter sich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generationensprung in die Vergangenheit: In den 1980er-Jahren kaprizierten sich zunächst private Fernsehsender wie RTL und SAT 1 auf die 14- bis 49-Jährigen als werberelevantes Publikum, als Restgröße blieb eben die Generation 50plus  bis heute, obwohl die damaligen Parameter keinerlei Gültigkeit mehr besitzen. Im Gegenteil, die Momentaufnahme bescheinigt den Mitfünzigern bis -siebzigern hohes Konsumpotenzial. Sicheres Einkommen sowie geringe Fix- und Anschaffungskosten für Wohnen &amp; Co. erheben die vom Marketing häufig stiefmütterlich Behandelten in den Konsumadel. In Österreich stehen den über 50-Jährigen an die 30 Mrd. Euro Vermögen zur Verfügung, die jährliche Kaufkraft überschreitet 18 Mrd. Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Grauer Markt, rosiges Potenzial&lt;/b&gt;Die Angehörigen dieser Generation sind meist anspruchsvolle Verbraucher, die für Qualität und guten Service gerne mehr ausgeben. Dies eröffnet dem Handel, aber auch anderen Sparten, wie der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, vielfältige neue Chancen&quot;, bezog sich Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), im Rahmen der Informationsveranstaltung Beste Geschäfte mit der Generation 50plus auf die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der WKO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Gesellschaft des Jungseins gibt sich der Marktdialog mit den älteren Generationen als Gratwanderung, die keinesfalls auf Alters-Etikettierung und Ghetto-Produkten aufbauen darf, betont Hans Schnait, Geschäftsführer von coop 50 Plus, einer auf Generationenmarketing spezialisierten Beratungsplattform aus Maria Lanzendorf bei Wien. Der Senioren-Teller auf der Speisekarte oder die Seniorenfahrt mit dem Bus gelten längst als restriktive Elemente beim Vorhaben, den modernen reifen Gast abzuholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter des Reifenetzwerks, einer Plattform deutscher Unternehmen aus Markt- und Werbungsforschung, meinen, ein Schlupfloch aus der ungeliebten Etikettierung durch das biologische Alter gefunden zu haben: Der Begriff PEGGI steht für Persönlichkeit, Erfahrung, Geschmack, Geld, Interessen und spiegelt einen Lifestyle, nicht das biologische Alter wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;PEGGIs im Profil&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlichkeit: vielschichtig &amp; inhomogen&lt;br /&gt;
Erfahrung: selbstbewusst &amp; erfahren&lt;br /&gt;
Geschmack: ausgebildet, anspruchsvoll &amp; genussfähig&lt;br /&gt;
Geld: meist gutes Auskommen&lt;br /&gt;
Interessen: vielseitig &amp; intensiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: www.reifenetzwerk.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text: Alexandra Gruber</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Tourismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-02T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5721479/">
    <title>Sprach-Polizei oder Das Dilemma des Diktates</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5721479/</link>
    <description>Kennen Sie den? Ein Polizist nimmt einen tödlichen Unfall auf. Der Verunfallte lag mit dem Kopf auf dem Trott.., Tottar, Trotrori , versucht er vergeblich den Bericht zu formulieren. Dann gibt er der Leiche in seiner Verzweiflung einen Schubs: Der Verunfallte lag auf der Strasse.&lt;br /&gt;
Damit derartiges in der Realität nicht passiert, werden Polizeianwärter in Österreich bei den Aufnahmetests neben der körperlichen Fitness  um die es meist nicht sonderlich gut bestellt ist -, nun auch auf ihre sprachlichen Fähigkeiten getestet. Erschreckenderweise reduziert sich die Schar der Kandidaten dabei dramatisch: Gefragt werden zuerst Grammatikregeln und Rechtschreibung. Von denen, die das geschafft haben, scheitert dann jeder Zweite beim Diktat. Die Kandidaten haben tatsächlich grobe Mängel bei der Rechtschreibung, heißt es auch dem Innenministerium. Man könne das aber nicht tolerieren, da die Bürger zu Recht erwarten, dass Berichte und Protokolle einwandfrei formuliert sind. Ob man jetzt eine eigene Sprach-Polizei einführen will, die künftig auch den alt gedienten Polizisten mit Wort und Rat zur Seite steht  weil die mussten, wie man oft merken kann,  ja keine so strenge Tests durchlaufen -, ist offen							       &lt;br /&gt;
Manfred Hluma</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Skurriles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-26T08:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5521836/">
    <title>Eine heiße Gondel oder Aufguß-Marketing</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5521836/</link>
    <description>Ausgefallene Ideen zum Ankurbeln der Tourismusströme sind stets gefragt und die Fremdenverkehrsmanager ständig auf der Suche nach neuen. Im kühlen Finnland können Hitze suchende Gäste jetzt auch während einer Seilbahnfahrt schwitzen  &lt;b&gt;in der ersten Saunagondel der Welt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im finnländischen Skigebiet Ylläs nahe der Grenze zu Schweden errichtete die österreichische Firma Doppelmayr die derzeit größte Seilbahn Finnlands, die 8-MGD Ylläs 1, die 2008 in Betrieb genommen wurde.  Es ist dies übrigens erst die zweite Gondelbahn Finnlands (die erste installierte ebenfalls Doppelmayr anno 2000 in Levi).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher weltweit einzigartig ist dabei die Sauna-Gondel: die Ylläs-Bahn ist mit zwei Kilometern nicht nur die längste finnische Seilbahn, sie hat neben einer VIP-Gondel als heiße Neuheit eine Sauna-Gondel. In der Bergstation wurde eine herkömmliche Sauna eingerichtet. Daneben steht die Saunagondel, die elektrisch aufgeheizt wird. Die Saunagäste begeben sich von den Saunaräumlickeiten in Badekleidung in die Kabine, die dann ins Förderseil eingeklinkt wird. Der schwebende Schwitzkasten fährt zuerst hinunter ins Tal und dann wieder bergauf, die Rundfahrt dauert 13 Minuten. Für alle Fälle werden Wärmekleidung und ein Feuerlöscher mitgeführt. Vier verspiegelte Einwegfenster bieten Ausblick auf die endlosen lappländischen Kiefern- und Birkenwälder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;236&quot; alt=&quot;59-saunagondel-artikel-410&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gassnerhluma/images/59-saunagondel-artikel-410.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich, sagt Aki Rundgren, Manager des Sport Resort Ylläs, ist die Saunagondel auch &lt;b&gt;ein Gag für das Marketing&lt;/b&gt;. Skigebiete gibt es genug in Skandinavien und dem Rest der Welt. Da braucht man schon etwas Spezielles. Aber eine Sauna, die höchsten Ansprüchen genügt, ist sie eben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;2726283&quot; width=&quot;336&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gassnerhluma/images/2726283.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer weiss, wenn schon nicht Österreichs Seilbahnwirtschaft, vielleicht schaut sich die ÖBB die Idee ab. Ein Saunawagon speziell auf den Nachtstrecken wäre eine echte Bereicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Hluma</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Tourismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-17T10:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5396178/">
    <title>Good vibrations</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5396178/</link>
    <description>In der Englisch-Sprechstunde ringt die Mutter um Argumente. Die Kenntnisse ihres 15-jährigen Sprösslings seien mehr als bescheidenen bzw. eher Besorgnis erregend. Tapfer hält sie entgegen, dass Ihr Sohn bereits im Vorschulalter Englisch-Unterricht bei einem native speaker genossen und deshalb auch eine gute Aussprache hätte. &quot;Ja&quot;, quittiert die Lehrerin trocken, &quot;aber mit mir spricht er ja nicht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbiger Jüngling erklärte mir jüngst das Spiel, das all seine subjektiv gefühlte Freizeit völlig ausfüllt, nämlich &quot;Guild Wars&quot;. Ein Strategiespiel, konkret ein MMORPG, d.h. ein &quot;Massive(ly) Multiplayer Online Role-Playing Game&quot;. Da organisieren sich weltweit über vier Millionen Spieler in rivalisierenden und Bünde schmiedenden Gilden, deren Mitglieder sich aus Derwischen, Kriegern, Elementarmagiern, Mönchen, Ritualisten, Waldläufern und einigen anderen Charkteren zusammensetzen. En passant erzählte er mir von den Mitgliedern seiner Gilde, die in Deutschland, Australien, China und Kanada säßen. Tja, und natürlich müsse man da Strategien absprechen und mitunter auch mal den einen oder anderen via Skype oder Teamspeak anrufen, um geplante Aktionen effektiv umsetzen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahem. Interessant. Komplexes Spiel und richtige Kommunikation. In welcher Sprache? &quot;Na, Englisch natürlich&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm. Frißt uns manchmal der Alltag auf? Auch der Berufs-Alltag. Vergessen wir nicht zu oft, dass Kommunikation auch Spaß machen soll? Dass sie über die reine Wissensvermittlung hinaus auch ein Feeling vermitteln sollte? Good vibrations. Und die wünsche ich uns allen für das kommende Jahr.</description>
    <dc:creator>Lucas-M. Kopecky</dc:creator>
    <dc:subject>Sprache</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lucas-M. Kopecky</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-30T23:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5396105/">
    <title>&quot;Linksmu Kaledu! oder Ausländische Weihnachtsgrüße von A - Z (Teil 2)</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5396105/</link>
    <description>Geschäftsverbindungen werden immer internationaler und man staunt immer wieder, mit welchen exotischen Regionen heimische Firmen in Verbindung stehen. Damit man bei den entsprechenden Weihnachtsgrüßen punkten kann, hier die Übersetzungen in diversen Sprachen. Im zweiten Teil von Kom bis Zulu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kom (Kamerun): Isangle Krismen!&lt;br /&gt;
Korsisch: Bon Natale! &lt;br /&gt;
Krio: Appi Krismes!&lt;br /&gt;
Kroatisch: Sretan Bozic! &lt;br /&gt;
Kurdisch: Seva piroz sahibe!&lt;br /&gt;
Ladinisch: Bon Nadel!&lt;br /&gt;
Lakota: Wanikiya tonpi wowiyuskin!&lt;br /&gt;
Lettisch: Prieci&apos;gus Ziemsve&apos;tkus! &lt;br /&gt;
Littauisch: Linksmu Kaledu!&lt;br /&gt;
Luganda: Amazalibwa Agesanyu!&lt;br /&gt;
Luxembourgeois: Schéi Krëschtdeeg! &lt;br /&gt;
Malaysisch: Selamat Hari Natal!&lt;br /&gt;
Maltesisch: Nixtieklek Milied tajjeb! &lt;br /&gt;
Makassar: Salama&apos; Natal!&lt;br /&gt;
Mandarin: Kung His Hsin Nien!&lt;br /&gt;
Manx: Nollick ghennal!&lt;br /&gt;
Maori: Kia orana e kia manuia rava!&lt;br /&gt;
Mazedonisch: Streken Bozhik!&lt;br /&gt;
Monégasque: Festusu Natale!&lt;br /&gt;
Ndogo: Esimano olyaKalunga gwokombandambanda! &lt;br /&gt;
Nepali: Krist Yesu Ko Shuva Janma Utsav Ko Upalaxhma Hardik Shuva!&lt;br /&gt;
Norwegisch: God Jul!&lt;br /&gt;
Palauanisch: Ungil Kurismas!&lt;br /&gt;
Polnisch: Wesolych Swiat!&lt;br /&gt;
Portugiesisch: Boas Festas!&lt;br /&gt;
Quechua: Sumaj kausay kachun Navidad ch&apos;sisipi !&lt;br /&gt;
Rapa-Nui: Mata-Ki-Te-Rangi!&lt;br /&gt;
Rätoromanisch: Bella Festas daz Nadal!&lt;br /&gt;
Roma: Bachtalo krecunu Thaj!&lt;br /&gt;
Rumänisch: Craciun fericit!&lt;br /&gt;
Russisch: Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva!&lt;br /&gt;
Sámi: Buorit Juovllat! &lt;br /&gt;
Sardinisch: Bonu nadale!&lt;br /&gt;
Schottisches Gaelisch: Nollaig chridheil!&lt;br /&gt;
Schwarzfuß: I&apos;Taamomohkatoyiiksistsikomi!&lt;br /&gt;
Schwedisch: God Jul!&lt;br /&gt;
Schwyzerdütsch: Schöni Wienacht oder E guëti Wiënachtä!&lt;br /&gt;
Serbisch: Sretam Bozic!&lt;br /&gt;
Sizilianisch: Bon Natali!&lt;br /&gt;
Slowakisch: Vesele Vianoce!&lt;br /&gt;
Slowenisch: Vesele bozicne praznike!&lt;br /&gt;
Spanisch: Feliz Navidad!&lt;br /&gt;
Suaheli: Krismas Njema Na Heri!&lt;br /&gt;
Tagalog: Maligayang Pasko! &lt;br /&gt;
Tahitisch: Ia ora i te Noera!&lt;br /&gt;
Thai: Suksan Wan Christmas!&lt;br /&gt;
Tschechisch: Prejeme Vam Vesele Vanoce!&lt;br /&gt;
Ukrainisch: Veseloho Vam Rizdva!&lt;br /&gt;
Ungarisch: Kellemes Karacsonyiunnepeket!&lt;br /&gt;
Vietnamesisch: Chuc Mung Giang Sinh!&lt;br /&gt;
Walisisch: Nadolig LLawen!&lt;br /&gt;
Weißrussisch: Winshuyu sa Svyatkami!&lt;br /&gt;
Yupik/Sibirisch: Quyanalghii Kuusma!&lt;br /&gt;
Zulu: Sinifesela Ukhisimusi Omuhle!</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Sprache</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-19T13:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5396099/">
    <title>Shubh Naya Baras! oder Ausländische Weihnachtsgrüße von A - Z (Teil 1)</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5396099/</link>
    <description>Viele Geschäftsverbindungen werden laufend internationaler und man staunt immer wieder, mit welchen exotischen Regionen heimische Firmen in Verbindung stehen. Damit man bei den entsprechenden Weihnachtsgrüßen punkten kann, hier die Übersetzungen in diversen Sprachen. Im ersten Teil von Afrikaans bis Kirundi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afrikaans: Geseende Kerfees!&lt;br /&gt;
Albanisch: Gëzuar Krishlindjet!&lt;br /&gt;
Apache: Gozhqq Keshmish!&lt;br /&gt;
Arabisch: I&apos;D Miilad Said!&lt;br /&gt;
Aragonese: Nabidà!&lt;br /&gt;
Armenisch: Shenoraavor Nor Dari!&lt;br /&gt;
Asturisch: Bones Navidaes!&lt;br /&gt;
Bandang: Mbung Mbung Krismie! &lt;br /&gt;
Bengalisch: Shuvo Baro Din!&lt;br /&gt;
Bislama: Mi wisim yufala eerywan one gutfala Krismas!&lt;br /&gt;
Bretonisch: Nedeleg laouen!&lt;br /&gt;
Bulgarisch: Vasel Koleda! &lt;br /&gt;
Chaha (Äthiopien): Bogem h n mh m!&lt;br /&gt;
Cherokee: Danistayohihv!&lt;br /&gt;
Cheyenne: Hoesenestotse!&lt;br /&gt;
Dänisch: Glædelig Jul!&lt;br /&gt;
Deutsch: Fröhliche Weihnachten!&lt;br /&gt;
Englisch: Merry Christmas!&lt;br /&gt;
Eskimo: Jutdlime pivdluarit!&lt;br /&gt;
Esperanto: Gajan Kristnaskon!&lt;br /&gt;
Estnisch: Rõõmsaid Jõulupühi!&lt;br /&gt;
Faroer: Gledhilig jól &lt;br /&gt;
Finnisch: Hyvää Joulua!&lt;br /&gt;
Flämisch: Zalig Kerstfeest!&lt;br /&gt;
Französisch: Joyeux Noël!&lt;br /&gt;
Friaulisch: Bon Nadâl! &lt;br /&gt;
Friesisch: Noflike Krystdagen!&lt;br /&gt;
Georgisch: Gilotsavt Krist&apos;es Shobas!&lt;br /&gt;
Griechisch: Kala Christougenna!&lt;br /&gt;
Hausa: Barka da Kirsimatikuma!&lt;br /&gt;
Hawaiianisch: Mele Kalikimaka!&lt;br /&gt;
Hebräisch: Mo&apos;adim Lesimkha!&lt;br /&gt;
Herero: Okresmesa ombwa!&lt;br /&gt;
Hindi: Shubh Naya Baras!&lt;br /&gt;
Holländisch: Vrolijk Kerstfeest!&lt;br /&gt;
Indonesian: Selamat Hari Natal! &lt;br /&gt;
Irisch: Nollaig Shona Dhuit!&lt;br /&gt;
Iroquois: Ojenyunyat Sungwiyadeson homungradon nagwutut!&lt;br /&gt;
Italienisch: Buon Natale!&lt;br /&gt;
Japanisch: Shinnen omedeto!&lt;br /&gt;
Javanesisch: Sugeng Natal!&lt;br /&gt;
Jiddisch: Gute Vaynakhtn!&lt;br /&gt;
Kantonesisch: Seng Dan Fai Lok!&lt;br /&gt;
Katalonisch: Bon nadal!&lt;br /&gt;
Kirundi: Noeli Nziza!</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Sprache</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-18T13:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5336113/">
    <title>Vom Gast 2.0 oder Mit Blogs um Gäste buhlen (3)</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5336113/</link>
    <description>&lt;b&gt;Aktivitäten der Österreich Werbung im Web 2.0&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Federführung bzw. Moderation der Österreich Werbung entstanden bisher folgende Österreich-Auftritte auf Web 2.0-Plattformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.xing.com/net/austriatourism2.0&lt;br /&gt;
Touristiker aus Österreich-Gruppe im Online-Business-Netzwerk XING&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.facebook&lt;br /&gt;
Österreich-Fansite unter Austria mit über 200 Mitgliedern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.twitter.com/austriatourism&lt;br /&gt;
soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Text-Nachrichten mit maximal 140 Zeichen posten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.flickr.com/austriatourism&lt;br /&gt;
Best of-Fotos der ÖW auf der Fotosite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.youtube.com/austriatourism&lt;br /&gt;
Österreich-Kanal mit bisher über 40 Videos auf dem Videoportal Youtube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.vimeo.com/austria&lt;br /&gt;
Österreich-Kanal auf dem Videoportal Vimeo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.delicious.com/austriatourism.com&lt;br /&gt;
wichtige Links uns Linksammlungen für den B2B-Bereich auf der Bookmark-Site Delicious&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wegweiser durchs Web 2.0&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wie funktioniert das Web 2.0 überhaupt und wie kann ich es als Businessmotor einsetzen? Die ÖW präsentiert mit Travel 2.0 in Österreich einen Guide für Touristiker. Der Wegweiser durch das Social Web zum Download unter blog.austriatourism.com. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Blogroll für Gäste - Einige Blog-Projekte aus Österreich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gasthaus Gletscherblick/Stubaital&lt;br /&gt;
www.gletscherblog.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotel Glockenstuhl/Westerdorf &lt;br /&gt;
blog.glockenstuhl.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotel Rudolfshof/Kaprun&lt;br /&gt;
www.rudolfshof.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Schmollgruber-Tourismusblog&lt;br /&gt;
www.fastenyourseatbelts.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kärnten-Blog von Ed Wohlfahrt&lt;br /&gt;
www.kaerntenblog.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kärnten Werbung&lt;br /&gt;
blog.kaernten.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lammertal-Blog&lt;br /&gt;
www.lammertal.info/blog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ötztal-Blog &lt;br /&gt;
www.oetztalblog.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖW-Kulinarik-Blog&lt;br /&gt;
blog.austria.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖW-Tourismus-Know-how-zum-Angreifen-Blog&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.austriatourism.com&quot;&gt;http://blog.austriatourism.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SalzburgerLand Jugend-Portal&lt;br /&gt;
community.onebigpark.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sporthotel Stock/Zillertal&lt;br /&gt;
www.stock24.tv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Anton-Blog&lt;br /&gt;
www.stantonamarlberg.blogs.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinviertler Museumsdorf-Blog&lt;br /&gt;
www.museumsdorf.wordpress.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinviertler Winzerblog&lt;br /&gt;
www.winzerblog.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zell am See/Kaprun-Blog&lt;br /&gt;
blog.zellamsee-kaprun.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zillertal-Blog&lt;br /&gt;
www.zillertalblog.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Gruber</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Tourismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-25T09:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5336100/">
    <title>Vom Gast 2.0 oder Mit Blogs um Gäste buhlen (2)</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5336100/</link>
    <description>&lt;b&gt;Tourismus-Wissen zum Angreifen&lt;/b&gt;das ist ein blog, ein echter natürlich  Wir kennen das ungeschriebene Gesetz der Blogosphäre, dass Werbung in blog-Texten absolut nix verloren hat, heißt es in der Einleitung zum ersten &lt;b&gt;Coporate Blog der Österreich Werbung&lt;/b&gt;, in dem ein Grüppchen Mitarbeiter der Österreich Werbung über ihre Erlebnisse vom Speisen, Trinken und Reisen in Österreich im Kulinarisch Reisen&quot;-Blog posten. Mittlerweile hat ein weiteres Blog der Österreich Werbung (ÖW) seine Seiten geöffnet: Das Tourismus Know-how zum Angreifen-Weblog präsentiert sich als Plattform für Wissensvermittlung. Das ÖW-Team Research &amp; Development bringt hier Infos aus der Tourismusforschung für Österreichs Touristiker auf den Punkt.&lt;br /&gt;
Ihre persönlichen Beobachtungen über das Treiben im Salzburger Lammertal tragen seit Mai 2008 zehn BloggerInnen  Experten aus dem Tourismusverband und Beherbergungsbetrieben  zusammen. &lt;b&gt;Ziel des munteren Bloggens ist es, das Google-Ranking des Webportals zu verbessern &lt;/b&gt;sowie die Themenbreite zu erweitern. Mit dem Lammertal-Lesezeichen haben die Touristiker ein offline-Werbemittel geschaffen, das per URL auf das Blog hinweist und zudem die Gäste ermuntert, ihre Urlaubserlebnisse im Web 2.0 zu deponieren. Wenn es Ihnen gefallen hat, berichten sie darüber, steht hier plus eine Liste von Webadressen wie Holidaycheck, Tripadvisor oder Youtube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Urlaub für die Ohren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Täglich grüßen jüngst auch die Tourismusexperten aus Zell am See-Kaprun über ihr Blog. Zudem erlebt hier auch die Web 2.0-Anwendung des &lt;b&gt;Podcastings&lt;/b&gt; ihren Praxiseinsatz: Moderator Sebastian Kaufmann präsentiert regelmäßig aktuelle Infos, Tipps und Termine zur Destination, die als &lt;b&gt;MP3-Datei zum Downl&lt;/b&gt;oad für Ipod &amp; Co bereitstehen (podcast.zellamseekaprun.com). Auf Podcasting setzen übrigens auch die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen): Das MP3-Abo zum Hochladen bietet neben den mehrmals täglich aktualisierten Top-News, Informationen zu verschiedenen Reisezielen der ÖBB, Reiseliteratur- und Hörbuch-Empfehlungen und anderes Unterhaltsames zum Abhören (podcast.oebb.at).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;b&gt;Blog bietet &lt;/b&gt;für touristische Unternehmen und Regionen die &lt;b&gt;Möglichkeit&lt;/b&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	rasch, einfach und selbstständig authentische Inhalte aus dem Unternehmen im WWW zu kommunizieren &lt;br /&gt;
	über ein Sprachrohr für Neuigkeiten u. a. zu verfügen&lt;br /&gt;
	Fotos, Videos, Links u. a. im Rahmen des Webauftritts zu publizieren &lt;br /&gt;
	durch die Kommentarfunktion in direkten Dialog mit dem Gast zu treten&lt;br /&gt;
	auch die Gäste als Autoren zu Wort kommen zu lassen und damit eine Kommunikationsplattform für deren Erlebnisse zu schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	die Gäste durch die laufende Berichterstattung wiederholt auf das eigene Webportal zu holen&lt;br /&gt;
	einen Service für Stammgäste zu bieten &lt;br /&gt;
	das Suchmaschinen-Ranking zu verbessern, da die Suchmaschinen die Aktualität von Websites einbeziehen  Bloggen bedeutet regelmäßig neue Inhalte auf dem Webportal.&lt;br /&gt;
	das Blog auch als Medium für die interne Kommunikation zu nutzen. Auch die Mitarbeiter bleiben gern auf dem Laufenden über das Geschehen an ihrem Arbeitsplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr über Tourismus-Blogs in Kürze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Gruber</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Tourismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-23T09:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5336069/">
    <title>Vom Gast 2.0 oder Mit Blogs um Gäste buhlen (1)</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5336069/</link>
    <description>Mehr und mehr Touristiker versuchen sich im &lt;b&gt;virtuellen Tagebuch&lt;/b&gt; mit Schreiben, Posten und Hochladen. Hier das Neueste aus Österreichs touristischer Blogosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmalig guat, dass musst Du kosten. Strankalan gehen in die Höh´ und Fisolen sind am Boden und  A Strankerle ist eine junge Fisole! Über solche und ähnliche Weisheiten konnte man sich beim Fisolenfest in St. Margarethen im Rosental aufklären lassen &lt;br /&gt;
So beginnt Blogger &lt;b&gt;Erlebnis.net &lt;/b&gt;seinen Eintrag vom 24. September ´08 im offiziellen Weblog der Kärnten Werbung (http://blog.kaernten.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virtuelle Tagebücher, auch Blogs genannt, prägen neben anderen interaktiven Formen wie Social Networks wie etwa Facebook, Xing usw. und diversen Community-Plattformen wie z. B. Youtube, Flickr, Tripadvisor prägen maßgeblich das Web 2.0. Blogs haben mittlerweile eine riesige Anhängerschaft. So zählt eine aktuelle Studie der Werbeagentur Universal McCann im Mai 2008 &lt;b&gt;346 Millionen Blog-Leser rund um den Globus &lt;/b&gt;und 184 Millionen, die zumindest einen Blog eröffnet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogging gibt Usern unter anderem die Möglichkeit, der Öffentlichkeit Inhalte jeder Art zu kommunizieren. Eine unüberblickbare Anzahl an Reiseberichten im WWW, die z. B. auf Blog-Plattformen wie &lt;b&gt;Travelpod.com&lt;/b&gt;, eine der zehn meist besuchten Blog-Seiten weltweit, publiziert werden, zeugen vom überdurchschnittlich hohen Interesse der Travelcommunity am so genannten User Generated Content.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gast 2.0 abholen&lt;/b&gt;Prinzipiell sollten sich Touristiker mit den Möglichkeiten des Web 2.0 auseinandersetzen und zumindest damit experimentieren, findet Karin Schmollgruber, Web 2.0-Expertin und Autorin des Tourismusmarketing-Blogs FastenYourSeatbelts.at. Im Rahmen der Schönbrunner Tourismusgespräche 2008, die heuer unter dem Motto Der Gast im digitalen Glashaus standen, zog Schmollgruber positive Bilanz über die  touristischen Web 2.0-Aktivitäten in Österreich: Bei vielen Touristikern ist schon angekommen, worum es dem Gast 2.0 geht, wie z. B. um den authentischen, persönlichen sowie interaktiven Zugang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den jüngsten Projekten in Österreich zählt etwa das offizielle Blog der Kärnten Werbung, das im Probebetrieb auf dem Kärnten-Webportal zu finden ist. Das Blog beinhaltet echte Tipps und persönliche Urlaubserlebnisse. Echten Blog-Charakter erreicht das Reisetagebuch, weil alle, die sich anmelden, hier ihren Senf abgeben dürfen. Ein kärntenfan posted hier ebenso über den Weltcupwandertag in Bad Kleinkirchheim (plus Video) wie eine Wedding-Planerin, die nach Tipps für die Hochzeit eines irischen Paars sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zweites Standbein im WWW&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zu den Web 2.0-Errungenschaften zählt auch das Weblog des Weinviertler Museumsdorfs, das ein zweites Kommunikationsstandbein neben der Website sein soll: Das Webportal beleuchtet die seriöse Seite, sprich die Fakten über das Museumsdorf, das Blog erlaubt den &lt;b&gt;menschlichen Blick &lt;/b&gt;hinter die Kulissen, eine Menge Fotos inklusive: Nicht nur etwa 60 Leser pro Tag informieren sich darüber, was sich im Museumsdorf so abspielt, das großteils von einer Mitarbeiterin geführte Blog entpuppt sich auch als wichtiges internes Medium für die ca. 30 Mitarbeiter, die via virtuellem Tagebuch laufend über das Geschehen an ihrem Arbeitsplatz informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über Tourismus-Blogs in Kürze.&lt;br /&gt;
Alexandra Gruber</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Tourismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-21T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5331370/">
    <title>Kahle Köpfe oder Vom Ende der Schlangen</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5331370/</link>
    <description>Mit einer bemerkenswerten &lt;b&gt;Guerrilla-Aktion &lt;/b&gt;agierte jüngst die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand. Dass Fluggäste sich beim Einchecken am meisten ärgern, wenn sie dabei lange warten müssen, ist eine Binsenweisheit. Umso weniger verständlicher ist es, dass es bei vielen Airlines kaum Anstalten gibt, die Warteschlangen vor den Schaltern zu verringern.&lt;br /&gt;
Anders die Air New Zealand. Sie führt nun neue &lt;b&gt;Check-In-Kioske &lt;/b&gt;ein, die die Abwicklung beschleunigen sollen. Um diesen neuen Service auch originell zu promoten, ließ sich die Fluglinie etwas Originelles einfallen und setzte auf eine   &lt;br /&gt;
besondere Platzierung ihrer Botschaft.&lt;br /&gt;
Für das Ziel, ihren schnelleren Check-In-Service für Inlandsflüge bekannt zu machen, wurden kahlgeschorene Hinterköpfe eingesetzt. Die Überlegung: Wo wünschen sich Menschen ganz besonders, dass alles in bisschen schneller geht? Wenn sie in einer Warteschlange stehen. Und wo schauen sie dort meistens hin? Auf den Hinterkopf des Vordermanns. &lt;br /&gt;
Dieser Logik folgend hatte die Fluggesellschaft Freiwillige gesucht, &gt;sich als menschlicher Werbeträger zu bewerben. Der Ansturm bei zwei Castings in Auckland und Christchurch war groß  immerhin winkten 1.000 Neuseeland-Dollar (rund 470 Euro). Für 50 Auserwählte hieß es dann: Schere, Rasierer und dann Tätowierer frei! Doch keine Sorge: Die mit Henna auf den Glatzen aufgetragene Botschaft The End of the Domestic Check-In Queue Is Coming verblasste nach rund zwei Wochen. Dank neuer Check-In-Kioske, die den herkömmlichen Schalter ersetzen, und schnellerer Prozesse für die Gepäckaufgabe gehören lange Schlangen am Air New Zealand-Check-In an neuseeländischen Flughäfen der Vergangenheit an. Immerhin investiert die Airline 16 Millionen Neuseeland-Dollar (circa 7 Millionen Euro) in diese Initiative.&lt;br /&gt;
Manfred Hluma&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;238&quot; alt=&quot;ANZ_21&quot; width=&quot;343&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gassnerhluma/images/ANZ_21.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Marketing</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-19T09:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5236851/">
    <title>Tag des Eselführerscheins oder Von der Inflation der Tage</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5236851/</link>
    <description>Stehen Sie manchmal  in der Früh auf und fragen sich, &lt;b&gt;was für ein Tag &lt;/b&gt;denn heute ist? Nein, nicht der Wochentag, den weiß man ja meistens  außer die abendliche Feier mit den russischen Geschäftspartnern war vielleicht zu heftig oder man hat gerade einen Langstreckenflug hinter sich.&lt;br /&gt;
Vielmehr ist inzwischen &lt;b&gt;fast jeder Tag irgendein Tag für irgendetwas.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Heute zum Beispiel war der Tag der Lehrer, gestern der Welttierschutztag. Morgen, am 6. Oktober, ist der Welttag des Wohn- und Siedlungswesens (Habitat-Tag). Und es geht tagemäßig flott weiter. Am 8. Oktober wird der Internationale Tag der Katastrophenvorbeugung abgehalten, tags darauf folgt der Tag des Weltpostvereins.&lt;br /&gt;
Und wieder 24 Stunden später ist der &lt;b&gt;Welteitag &lt;/b&gt;ausgerufen.&lt;br /&gt;
Denselben Tag haben einige österreichische Hilfs-, Flüchtlings- und Menschenrechtsorganisationen zum landesweiten Tag des Bleiberechts&quot; erklärt.&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober findet dann der &lt;b&gt;Tag des Kalenders &lt;/b&gt;statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp hinter uns liegen beispielsweise der Tag des Sports, der Internationale Tag der Brustkresvorsorge und der Tag des Denkmals, Österreichs Beitrag zu den European Heritage Days, die 1991 auf Initiative des Europarates unter Mitwirkung der Europäischen Union begründet wurden.&lt;br /&gt;
Viele der bestimmten Themen gewidmeten Tage haben lange Tradition. So ist etwa der Tag des Kindes eine Erfindung der Kinderfreunde aus den frühen 30er-Jahren.&lt;br /&gt;
In den frühen 50er-Jahren griff die UNO diese Idee auf: Ein Tag, an dem Kinder, ihre Sorgen und ihre Rechte im Mittelpunkt stehen sollen. 1954 proklamierte die UNICEF dann den 20. November als Universal childrens day.&lt;br /&gt;
Diese und andere internationale Organisationen haben inzwischen eine Unmenge an speziellen Tagen ins Leben gerufen. International sind auch der Tag des Windes,  der Tag des Mannes, der Tag des Lärms und der &lt;b&gt;Tag des Schlafes.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese Inflation an Thementagen wird von der Wirtschaft und emsigen Veranstaltern weiter angeheizt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag des Kaffees wiederum  wurde vom österreichischen Kaffee- und Tee-Verband proklamiert, natürlich gibt es auch einen Tag des Tees.&lt;br /&gt;
Der Tag des Friedhofs ist eine bundesweite Initiative der Friedhofsgärtner, Bestatter, Steinmetzen, Floristen, der Städte und Kommunen sowie der Friedhofsverwaltungen. Die heimischen Kirchen begehen den Tag des Judentums.&lt;br /&gt;
Hier noch eine lose und garantiert nicht vollständige Auszählung weiterer Tage, die irgendjemand eingefallen sind:&lt;br /&gt;
Tag des Passivhauses (IG Passivhaus Österreich),  Tag des Erdapfels (AMA,  Tag des Halstuchs (Pfadfinder), Tag des öffentlichen Verkehrs (ÖBB mit dem Verkehrsverbund VOR), Tag des weißen Stocks&quot; (Österreichische Blinden- und Sehbehindertenverband), Tag des Honigs, Tag des Salzburger Films&quot;, Tag des Stettner Weines, Tag des steirischen Weines. Am skurrilsten ist bisher der &lt;b&gt;Tag des Eselführerscheins, &lt;/b&gt;den die Eselkoppel in Rantenberg heuer  im August abhielt.&lt;br /&gt;
Doch noch bietet sich ein weites Feld neuer Tage an: es fehlen eindeutig noch der &lt;b&gt;Tag der Unterhose, &lt;/b&gt;Der Tag der Höhlenforscher und Der Tag der Schuheinlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Hluma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Tage, die von Internationalen Organisationen ins Leben gerufen wurden im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. Januar: Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust&lt;br /&gt;
28 Januar: Welt-Lepra-Tag&lt;br /&gt;
28. Januar: Tag des Datenschutzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Februar:  Welttag der sozialen Gerechtigkeit (erstmals 2009) &lt;br /&gt;
21. Februar: Internationaler Tag der Muttersprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. März: Internationaler Tag der Frau&lt;br /&gt;
21. März: Internationaler Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung&lt;br /&gt;
21. März: Welttag der Poesie&lt;br /&gt;
21. März: Internationaler Tag des Waldes&lt;br /&gt;
22. März: Weltwassertag&lt;br /&gt;
23. März: Welttag der Meteorologie &lt;br /&gt;
24. März: Welt-Tuberkulose-Tag &lt;br /&gt;
25. März: Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. April: Welttag der Aufklärung über Autismus&lt;br /&gt;
4. April: Internationaler Tag zur Aufklärung über die Minengefahr&lt;br /&gt;
7. April: Weltgesundheitstag&lt;br /&gt;
23. April: Welttag des Buches und des Urheberrechts &lt;br /&gt;
26. April: Welttag des geistigen Eigentums &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mai: Welttag der Pressefreiheit&lt;br /&gt;
8. und 9. Mai: Tage des Gedenkens und der Versöhnung für die Opfer des Zweiten Weltkrieges&lt;br /&gt;
15. Mai: Internationaler Tag der Familie&lt;br /&gt;
17. Mai: Weltfernmeldetag&lt;br /&gt;
17. Mai: Welttag der Informationsgesellschaft &lt;br /&gt;
21. Mai: Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung&lt;br /&gt;
22. Mai: Internationaler Tag der biologischen Vielfalt&lt;br /&gt;
29. Mai: Internationaler Tag der Friedenssicherungskräfte der Vereinten Nationen&lt;br /&gt;
31. Mai: Weltnichtrauchertag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Juni: Welt-Bauerntag&lt;br /&gt;
4. Juni: Internationaler Tag der Kinder, die unschuldig zu Aggressionsopfern geworden sind&lt;br /&gt;
5. Juni: Weltumwelttag&lt;br /&gt;
17. Juni: Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre&lt;br /&gt;
20. Juni: Weltflüchtlingstag&lt;br /&gt;
23. Juni: Tag des öffentlichen Dienstes&lt;br /&gt;
26. Juni: Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch&lt;br /&gt;
26. Juni: Internationaler Tag zur Unterstützung der Opfer der Folter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Juli : Internationaler Tag der Genossenschaften&lt;br /&gt;
11. Juli: Weltbevölkerungstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. August: Internationaler Tag der indigenen Bevölkerungen der Welt&lt;br /&gt;
12. August: Internationaler Tag der Jugend&lt;br /&gt;
23. August: Internationaler Tag der Erinnerung an Sklavenhandel und dessen Abschaffung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. September: Weltalphabetisierungstag &lt;br /&gt;
15. September: Internationaler Tag der Demokratie&lt;br /&gt;
16. September: Internationaler Tag für die Erhaltung der Ozonschicht&lt;br /&gt;
20. September: Weltkindertag&lt;br /&gt;
21. September: Internationaler Friedenstag&lt;br /&gt;
27. September: Welttourismustag&lt;br /&gt;
28. September: Tag des Flüchtlings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Oktober: Internationaler Tag der älteren Menschen&lt;br /&gt;
2. Oktober: Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit&lt;br /&gt;
4. Oktober: Welttierschutztag&lt;br /&gt;
5. Oktober: Internationaler Tag des Lehrers &lt;br /&gt;
6. Oktober: Welttag des Wohn- und Siedlungswesens (Habitat-Tag)&lt;br /&gt;
8. Oktober: Internationaler Tag der Katastrophenvorbeugung&lt;br /&gt;
9. Oktober: Tag des Weltpostvereins &lt;br /&gt;
10. Oktober: Welttag der geistigen Gesundheit &lt;br /&gt;
15. Oktober: Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten&lt;br /&gt;
16. Oktober: Welternährungstag&lt;br /&gt;
17. Oktober: Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut&lt;br /&gt;
24. Oktober: Tag der Vereinten Nationen&lt;br /&gt;
24. Oktober: Welttag der Information über Entwicklungsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. November: Internationaler Tag für die Verhütung der Ausbeutung der Umwelt in Kriegen und bewaffneten Konflikten&lt;br /&gt;
14. November: Weltdiabetestag&lt;br /&gt;
16. November: Internationaler Tag der Toleranz&lt;br /&gt;
16. November: Weltgedenktag für die Straßenverkehrsopfer&lt;br /&gt;
20. November: Tag der Industrialisierung Afrikas&lt;br /&gt;
20. November: Weltkindertag&lt;br /&gt;
21. November: Welttag des Fernsehens&lt;br /&gt;
25. November: Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen &lt;br /&gt;
29. November: Internationaler Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dezember: Welt-AIDS-Tag&lt;br /&gt;
2. Dezember: Internationaler Tag für die Abschaffung der Sklaverei&lt;br /&gt;
3. Dezember: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen&lt;br /&gt;
5. Dezember: Internationaler Tag der Freiwilligen für wirtschaftliche und soziale Entwicklung &lt;br /&gt;
7. Dezember: Tag der Internationalen Zivilluftfahrt&lt;br /&gt;
9. Dezember: Internationaler Tag gegen die Korruption&lt;br /&gt;
10. Dezember: Tag der Menschenrechte &lt;br /&gt;
11. Dezember: Internationaler Tag der Berge&lt;br /&gt;
18. Dezember: Internationaler Tag der Migranten&lt;br /&gt;
19. Dezember: Tag der Vereinten Nationen für die Süd-Süd-Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
20. Dezember: Internationaler Tag der menschlichen Solidarität&lt;br /&gt;
29. Dezember: Internationaler Tag für biologische Vielfalt</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Skurriles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-05T18:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5175519/">
    <title>Von der B-Gesellschaft oder Freiheit für die Nachteulen (2)</title>
    <link>http://gassnerhluma.twoday.net/stories/5175519/</link>
    <description>Camilla Kring, die sich selbst zu den Nachteulen zählt, ist es gelungen, die dänische Tochterfirma des US-Pharmariesen Abbott Laboratories zu einem Umdenken zu bewegen. &lt;b&gt;Das Denken in sturen Arbeitszeitschemen hat sich überlebt,&lt;/b&gt; sagt Abbott-Chef Alexander Würfel. Bei internen Umfragen hatte sich herausgestellt, dass nur knapp 40 Prozent der Belegschaft mit der früher geltenden Arbeitszeitregelung zufrieden waren. Zwar hatte die Belegschaft theoretisch eine 37-Stunden-Woche, doch meist konnte die anstehende Arbeit in dieser Zeit nicht erledigt werden.&lt;br /&gt;
Wir mussten etwas unternehmen, blickt Würfel zurück. Die Kopenhagener Filiale des Pharma-Riesen war bereit, einen &lt;b&gt;Ausweg aus der Bürotretmühle &lt;/b&gt;zu suchen. &lt;br /&gt;
Damit begann man 2006. Camilla Kring hielt in einem Lagerschuppen, der den Mitarbeitern als neuer Firmensitz präsentiert wurde  mit den skandinavischen Stilmitteln, etwas Holz, viele Farbe (Zitat Wirtschaftsmagazin Brand eins)  plötzlich Work-Life-Balance-Seminare ab. &lt;br /&gt;
Fazit: es machte sich schon nach kürzester Zeit dort &lt;b&gt;Aufbruchsstimmung &lt;/b&gt;breit, weil endlich jemand das Thema Zeitmanagement ansprach. In zahlreichen Seminaren checkte Kring, welche Arbeitszeitbedürfnisse die Menschen tatsächlich hatten. Nach anfänglicher Skepsis, da man tatsächlich in Listen aufschlüsseln musste, wie die persönlichen Leistungskurven und die Tagesrythmen samt Prioritäten sind, traten die ersten Veränderungen ein.&lt;br /&gt;
Beeindrucken sei gewesen, so Abbott-Geschäftsführer Würfel, dass trotz Beibehaltung einer Kernarbeitszeit die Mitarbeiter es plötzlich schätzten, sich bestimmte kleine Freiheiten nehmen zu können. Ohne dass dabei die Produktivität litt. Ende 2007 waren bereits mehr als drei Viertel der Belegschaft deutlicher zufrieden, weil es für sie leichter geworden war, &lt;b&gt;persönliche Erledigungen formloser als zuvor durchführen zu können.&lt;/b&gt; Er selbst als ein B-Typ unterstützt inzwischen auch die dänische B-Gesellschaft. Camilla Kring wiederum arbeitet an einer interaktiven Google-Landkarte, mit der man dann B-Einrichtungen in aller Welt leichter finden kann. Seien es Kindergärten oder Zahnärzte, Arbeitgeber oder Geschäfte. Jedenfalls Einrichtungen für Menschen, die eben ein kleines Stück zeitversetzt als die anderen sind und auch so arbeiten oder konsumieren wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Hluma</description>
    <dc:creator>hlumamanfred</dc:creator>
    <dc:subject>Arbeitswelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hlumamanfred</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-07T20:47:00Z</dc:date>
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